
Audi will Milliarden einsparen: Das ist geplant!
- Dauer
Der Chef der kriselnden VW-Tochter Audi, Gernot Döllner, will einem Zeitungsbericht zufolge die Personalkosten pro Jahr um eine Milliarde Euro senken. Zudem sollten die Materialkosten bis 2030 um bis zu acht Milliarden Euro gedrückt werden, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Konzernkreise.
Schlanker, effizienter und am Ende vor allem profitabler. Das ist die Losung, die Audichef Döllner für die VW-Marke ausgegeben hat. Wie genau er die Personalkosten um eine Milliarde drücken will, wie viele Mitarbeiter am Ende gehen müssen, das führte Döllner nicht weiter aus. Auf jeden soll die Gewinnmarge bis Ende des Jahrzehnts wieder zweistellig werden. Zuletzt war sie deutlich unter fünf Prozent. Audi verhandelt mit dem Betriebsrat bereits über Einsparungen. Die Arbeitnehmervertreter haben aber bereits signalisiert, dass eine Einigung auf einen Sparplan nur erfolgen könnte, wenn die Beschäftigungssicherung über das Jahr 2029
hinaus verlängert werde.
Im Raum steht zudem die Fertigung eines neuen Verbrenner-Modells in Ingolstadt. Die bisherigen Pläne sehen vor, dass 2030 der letzte Verbrenner in Audis Hauptwerk vom Band läuft. Bei Audi werde deshalb die heimliche Kurskorrektur vorbereitet. Vorstand und Arbeitnehmer würden aktuell über eine "Abflachung der Anlaufkurve bei der Elektromobilität" sprechen, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Verhandlungskreise.
Der Chef der kriselnden VW-Tochter Audi, Gernot Döllner, will einem Zeitungsbericht zufolge die Personalkosten pro Jahr um eine Milliarde Euro senken. Zudem sollten die Materialkosten bis 2030 um bis zu acht Milliarden Euro gedrückt werden, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Konzernkreise.
Schlanker, effizienter und am Ende vor allem profitabler. Das ist die Losung, die Audichef Döllner für die VW-Marke ausgegeben hat. Wie genau er die Personalkosten um eine Milliarde drücken will, wie viele Mitarbeiter am Ende gehen müssen, das führte Döllner nicht weiter aus. Auf jeden soll die Gewinnmarge bis Ende des Jahrzehnts wieder zweistellig werden. Zuletzt war sie deutlich unter fünf Prozent. Audi verhandelt mit dem Betriebsrat bereits über Einsparungen. Die Arbeitnehmervertreter haben aber bereits signalisiert, dass eine Einigung auf einen Sparplan nur erfolgen könnte, wenn die Beschäftigungssicherung über das Jahr 2029
hinaus verlängert werde.
Im Raum steht zudem die Fertigung eines neuen Verbrenner-Modells in Ingolstadt. Die bisherigen Pläne sehen vor, dass 2030 der letzte Verbrenner in Audis Hauptwerk vom Band läuft. Bei Audi werde deshalb die heimliche Kurskorrektur vorbereitet. Vorstand und Arbeitnehmer würden aktuell über eine "Abflachung der Anlaufkurve bei der Elektromobilität" sprechen, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Verhandlungskreise.