Good News

Mexiko-Stadt: Stiere dürfen bei Kämpfen nicht mehr getötet werden

Tierschützende haben sich für gewaltfreie Stierkämpfe in Mexiko-Stadt eingesetzt - mit Erfolg. Es gibt einige Änderungen.

Das Parlament von Mexiko-Stadt hat laut der Nachrichtenagentur AP beschlossen, dass Stiere bei den traditionellen Stierkämpfen nicht mehr getötet werden dürfen. Außerdem wurde entschieden, dass:

  • Stiere nicht mehr mit spitzen Gegenständen gequält werden dürfen.
  • Ein Zeitlimit für die Kämpfe eingeführt wird, damit die Tiere nicht mehr unbegrenzt durch die Arena getrieben werden.

Stierkämpfe sind Tradition in Mexiko und Co.

Stierkämpfe haben in vielen lateinamerikanischen Ländern seit langem Tradition, stehen aber seit geraumer Zeit in der Kritik, weil Tiere unter anderem am Ende der Kämpfe häufig getötet werden. Tierschützer schätzen, dass weltweit jedes Jahr rund 180.000 Stiere bei Kämpfen sterben.

Mehr Good News:

Good News Nach stundenlanger Suche: Kleiner Junge ist wieder da!

Ein Zweijähriger ist in Hornberg spurlos verschwunden. Polizei, Feuerwehr und Co. suchten nach ihm - mit Erfolg.

POPNACHT SWR3

Deine Reaction

Stand
Autor/in
Alina Surawicz
Portraitfoto von Alina Surawicz
Isabel Gebhardt
Isabel GebhardtNEWSZONE-Team

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

  1. USA
    Handelskrieg?! Das will Trump mit den neuen Zöllen erreichen

    US-Präsident Trump will auf Importe aus der EU in die USA 20 Prozent Zoll erheben. Was das bedeutet - hier checken.

    POPNACHT SWR3

  2. Konzerte
    2000 Euro pro Ticket? Fans sauer über Ticketverkauf von Lady Gaga

    Nach dem Verkaufsstart für ihre Konzerte, sind viele Fans jetzt wütend. Die Tickets für die Konzerte in Deutschland kosteten bis zu 600 Euro, in den USA sogar bis zu 2000.

Deine verlässlichen News auch als App: