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Studie: CBD könnte gegen Moskitos wirken

Forschende einer Uni in den USA konnten zeigen, dass CBD Moskito-Larven tötet. Weitere Forschung ist nötig.

Forscher der Ohio State University haben herausgefunden, dass der Wirkstoff CBD für Larven von Gelbfiebermücken giftig ist. Gelbfiebermücken übertragen unterschiedliche Krankheiten, zum Beispiel das Dengue-Fieber und das Zika-Virus. Sie kommen vor allem in tropischen Gebieten vor.

FYI: CBD steht für Cannabidiol. Der Wirkstoff kommt in Hanf vor und hat keine berauschende Wirkung.

CBD gegen Moskito-Larven macht Hoffnung

  • Aktuell werden die Mücken und ihre Larven mit chemischen Pestiziden bekämpft.
  • Das hat zu Resistenzen in manchen Arten geführt.
  • In der Studie wurden auch Mücken-Larven von einer resistenten Art getötet.
  • Larven sind leichter zu bekämpfen als ausgewachsene Mücken. Denn diese fliegen oft weite Strecken. Deshalb versucht man zu verhindern, dass sie schlüpfen.
  • In der Studie starben die Larven nach zwei Tagen, wenn sie Cannabidiol ausgesetzt waren.

Chemische Pestizide schaden Menschen und der Umwelt. CBD könnte eine nachhaltige Alternative sein. Jedoch braucht es weitere Forschung in die Richtung.

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Autor/in
Lilly Amankwah
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Shayan Mirmoayedi
Shayan Mirmoayedi

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