- Bisher gab es externe Faktenprüfer, die Fake-News auf den Social-Media-Plattformen gecheckt haben.
- Meta-Boss Zuckerberg sagt aber, dass der Faktencheck "besonders in den USA mehr Vertrauen zerstört als geschaffen" habe.
- Seine Begründung: Die Prüfer seien politisch voreingenommen gewesen.
- Es sei an der Zeit, zu den Wurzeln der freien Meinungsäußerung auf Facebook und Instagram zurückzukehren.
- Zuckerberg will für Instagram, Facebook und Threads jetzt eine ähnliche Lösung haben, wie Elon Musk sie bei X eingeführt hat.
- Mit "Community-Notes" sollen die User selbst etwas zu Videos und Co. schreiben können, wenn etwas Kontext braucht.
Faktencheck = Zensur? Zuckerberg lobt Donald Trump und kritisiert die EU
Der Meta-Chef hat die Wahl Trumps als "kulturellen Wendepunkt" beschrieben. Zuletzt hatte sich Zuckerberg sogar mit Trump getroffen und den UFC-Boss Dana White - einen guten Freund von Donald Trump - in den Meta-Vorstand geholt.
Für die EU hat Zuckerberg Kritik: Es gebe zu viele Gesetze und Zensur. In den USA will er deshalb nicht nur die Faktenchecks kicken, sondern auch Inhaltsrichtlinien für die Plattformen vereinfachen. Abgeschafft werden sollen "eine Reihe von Beschränkungen zu Themen wie Einwanderung und Geschlecht", die "einfach nicht zum Mainstream-Diskurs passen".
Serie Staffel 2 von "The Last of Us": Das verrät der Trailer
Bisher war nicht bekannt, wann die HBO-Serie weitergeht. Jetzt ist safe: Staffel 2 von "The Last of Us" kommt im April.