Rund 30 Prozent der 18- bis 27-Jährigen haben angegeben, dass sie schon mal digitale Gewalt erlebt haben. Bei den 28- bis 42-Jährigen waren es nur 26 Prozent. Als digitale Gewalt gelten in der Studie zum Beispiel Beleidigungen, Hassrede, Lügen oder sexualisierte Übergriffe auf Social Media.

Studie: Junge Menschen stärker von digitaler Gewalt betroffen
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Studie: Junge Menschen stärker von digitaler Gewalt betroffen
Das kannst du gegen digitale Gewalt tun
"HateAid" und andere Organisationen empfehlen unter anderem diese Maßnahmen, um sich gegen digitale Gewalt zu schützen:
- Social-Media-Profile möglichst auf privat stellen
- Betreiber von Webseiten auffordern, ungewollte Suchmaschinen-Ergebnisse und Infos auf Webseiten zu löschen
- Lange und unterschiedliche Passwörter benutzen. Passwort-Manager können dabei helfen, den Überblick zu behalten.
- Zwei-Faktor-Authentifizierung
- Geräte vor Schadsoftware schützen - auf verdächtige E-Mails, Anhänge und Links achten
- Wenn du rechtlich dagegen vorgehen willst, denk dran die Beweise zu sichern - zum Beispiel mit Screenshots.
Die Organisation "HateAid" bietet Betroffenen Beratung an - hier kommst du auf ihre Webseite.
Mehr Hilfsangebote findest du hier:
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